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Verbindungen in die außerparlamentarische extreme Rechte

Die JA zeigte sich früh empfänglich für Einflüsse aus der außer­parlamen­tarischen extremen Rechten. Seit ihrer Gründung bestanden personelle Verflechtungen zwischen der JA, rechten Burschenschaften sowie Akteur*innen der sogenannten Neuen Rechten, zu denen auch die Identitäre Bewegung (IB) (dazu unter G.I.1) zählt.

Während sich die Parteiführung der AfD anfänglich eher von extrem rechten Gruppierungen distanzierte, hatte die JA bereits in den Jahren 2013 und 2014 Kontakt zur IB. 2018 traten der Landesvorsitzende Moritz Brodbeck sowie weitere Vorstandsmitglieder in Baden-Württemberg zurück und begründeten dies mit dem Aufbau von „Parallelstrukturen mit engen Verbindungen zur IB”. Laut einer gemeinsamen Erklärung gehe es einem erheblichen Teil der JA-Mitgliedschaft in Baden-Württemberg nicht mehr um Jugendpolitik, sondern um eine „totale[…] Ablehnung dessen, was sie nebulös als System bezeichnen”.

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