Missachtung der Menschenwürde durch Äußerungen als Verhalten der Anhänger
Transfeindliche Herabwürdigungen
Abschnitt betitelt „Transfeindliche Herabwürdigungen“Bundesverband und EU-Fraktion
Abschnitt betitelt „Bundesverband und EU-Fraktion“Maximilian Krah
Abschnitt betitelt „Maximilian Krah“In einer Rede zum politischen Aschermittwoch im bayerischen Osterhofen am 14. Februar 2024, die auf YouTube live vom AfD-Bundesverband
Die Wahrheit ist, dass [Deadname] Ganserer Vater von zwei Kindern ist. Er ist ein Mann und er kann sich tausendmal eine blonde Perücke aufsetzen und anziehen wie eine Bordsteinschwalbe. Er wird keine Frau werden, meine Damen und Herren. Halten wir daran fest.
Martin Reichardt
Abschnitt betitelt „Martin Reichardt“Am 14. November 2024 schrieb der Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt auf X:
Das blüht dem Normalbürger übrigens wenn perverse Transextremisten wie @nyke_slawik das Sagen haben! Die Opposition wird verboten, aber wer einen gestörten [Deadname], der sich mit Gummibrüsten und Perücke z.B. Georgina nennt, als Mann bezeichnet wird bestraft! Und da sich gruene Pädophilieverharmlosung und Inzestlegalisierungsüberlegungen noch nicht eingepreist.
Julian Adrat, AfD Berlin
Abschnitt betitelt „Julian Adrat, AfD Berlin“Julian Adrat ist AfD-Kandidat für die Berliner Abgeordnetenwahlen im September 2026. Er wurde auf Listenplatz 15 der Landespartei gewählt. Adrat schrieb am 6. Februar 2025 auf X:
Trump verbannt Perverse aus dem Frauensport. Die Bestie Transgenderismus ist getroffen, aber ihr muss der Nährboden entzogen werden: Perverse raus aus den Parlamenten, raus aus den Institutionen. Trump macht’s vor, Milei macht’s vor. Wir können das auch!
Marvin Weber, Nordrhein-Westfalen
Abschnitt betitelt „Marvin Weber, Nordrhein-Westfalen“Der Paderborner Kreisvorsitzende Marvin Weber schrieb am 4. April 2023 bei Telegram:
[Deadname] Ganserer, ein Mann, der sich „Tessa” nennt und eine Perücke aufsetzt, ist bei den Grünen über die LGBTQ-Quote und „Transbonus” auf die Liste der Grünen in den Bundestag gewählt worden. Solche Leute gehören nach St. Pauli als Quotentranse oder in psychische Behandlung, aber normalerweise nicht in den Bundestag!
Wie dummdreist und ideologisch verwahrlost diese geistigen Tiefflieger im Bundestag sind, war mir schon seit Jahren klar, doch wie perfide sie dort ihr Zirkuszelt im Sinne dieser Clownsrepublik aufgebaut haben und uns Deutsche jeden Tag aufs Neue blamieren und radikal für 0,1% der geschlechtslosen Vollzeitkastraten an uns vorbei regieren, während bei uns jeden Tag Schwerstkriminelle einwandern, Clans ihr Unwesen treiben, Klaubanden das Hinterland ausplündern, deutsche Rentner in den Mülltonnen nach Kleingeld suchen und unsere Frauen zweimal überlegen, ob sie noch ins Freibad gehen oder abends durch den Park joggen wollen, weil ja der böse „Rechtspopulist” an der Ecke warten könnte, nicht wahr?
Transition als „Verstümmelung”
Abschnitt betitelt „Transition als „Verstümmelung”“Maximilian Krah
Abschnitt betitelt „Maximilian Krah“So schrieb Maximilian Krah am 23. August 2023 auf X:
‚Transfrauen’ sind verstümmelte Männer!
.
In einem Podcast auf YouTube sagte er im Januar 2025:
Wenn du ein Mann bist und sagst, du willst kein Mann sein, willst eine Frau sein, bist du am Ende ja trotzdem ein Mann, halt nur ein verstümmelter Mann, der einen Hormon-Cocktail nimmt und scheußlich aussieht. Ja, Frau mit Bartwuchs. Also, dann sei doch einfach ein Mann.
Bei einer Kundgebung in Aachen sagte Krah am 9. September 2023:
Wenn sich ein Mann Frauenkleider anzieht, wird er nicht zur Frau, sondern er wird zu einem hässlichen Mann in Frauenkleidern. Und wenn sich dieser Mann anschließend seinen Schniedel abschneiden lässt, dann wird er ein behinderter, hässlicher Mann in Frauenkleidern. Aber er wird nie eine Frau werden, meine Damen und Herren.
Nicole Höchst
Abschnitt betitelt „Nicole Höchst“Am 18. Juli 2022 bezeichnete die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst eine konkrete trans Person auf X als „verstümmelt”. Eine Meldung, laut der die Schwimmerin Lia Thomas als „Frau des Jahres” nominiert worden sei, kommentierte Höchst folgendermaßen:
Jetzt platzt mir aber langsam was. Seit wann sind vormals biologische, hormonell und chirurgisch verstümmelte Männer den biologischen Frauen in ihrer biologischen Kategorie vorgesetzt? Weil SIE das so wollen?
Gezieltes Deadnaming und Misgendering konkreter Personen
Abschnitt betitelt „Gezieltes Deadnaming und Misgendering konkreter Personen“Bundesverband und EU-Fraktion
Abschnitt betitelt „Bundesverband und EU-Fraktion“Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst schrieb am 1. August 2021 auf X:
Ein #WDR-Chef Georg(ine) #Kellermann Profil twittert, dass sie sich “an ihren Tagen” Erdbeer-Marmelade in den Slip schmiert. Wenn das kein Fake ist: Warum zahle ich #GEZ Gebühren für Antworten auf Fragen, die ich im Leben nie gestellt hätte…🙈🤐
Der Bundestagsabgeordnete Johann Martel repostete einen Beitrag von Martin Reichardt, Bundestagsabgeordneter, auf X, in dem dieser Tessa Ganserer misgendert hatte, und kommentierte dazu:
#AfD|ler zu sein heißt, zu sagen, was ist. #Ganserer #Grüne #LGBTQ #deutschlandabernormal.
Der AfD-Bundesverband schrieb am 25. Februar 2022 in einem Beitrag im Mitgliedermagazin AfD Kompakt:
Jeder darf seine Sexualität frei ausleben und sich frei entfalten — und das ist gut so! Wenn jemand jedoch sein Geschlecht „wechselt”, um dadurch Vorteile zu erlangen, führt er Frauenrechte und selbst Geschlechter-Quoten ad absurdum. Das erkennen sogar die Feministen von EMMA und kritisieren, dass Herr Ganserer alias „Tessa” als Mann einen Frauenquote-Platz im Bundestag in Beschlag nimmt. Noch viel absurder wird die ganze Geschichte, wenn Sportler ihr Geschlecht wechseln. So wurde [Deadname] Thomas — Weltrangplatz 462 im Männerschwimmen nun als Lia Thomas zum Weltrangplatz 1 der Frauen gekürt. Er gewann die 500 m Freistil mit 7 Sekunden Vorsprung.
Der damalige Bundestagabgeordnete Roger Beckamp schrieb am 21. März 2022 auf Facebook:
Transfrauen sind die besseren Badenixen!
Auf früheren Exkursionen sind wir auf „[Deadname]” gestoßen, der auf keinen Fall so genannt werden darf, sondern nur „Sophie Vivien”. Und die „Tessa” haben wir auch entdeckt, die eigentlich juristisch und biologisch ein Mann ist (mit Halbglatze und zwei Kindern), aber dennoch über eine Frauenquote ins Parlament kam.
Der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle schrieb am 23. Mai 2022 auf Telegram:
+++ Bankrott des Gender-Irrsinns: So hart treffen Biologie-Leugner auf die Realität! +++
…]Auch in Deutschland gibt es längst die Übervorteilung durch Transsexuelle. Hier ist [der Abgeordnete „Tessa” Ganserer, im Personenstandsregister noch immer [Deadname] Ganserer, über die Frauenliste der Grünen in den Bundestag eingezogen. Er hat kein Direktmandat errungen, wurde also nicht von den Wählern in direkter Weise legitimiert, sondern nutzte ausschließlich die Frauenquote der Grünen, für die die Steuerzahler nun über vier Jahre zur Kasse gebeten werden. Eine solche Wünsch-dir-was-Vorteilsnahme ist juristisch höchst zweifelhaft. Allein die Biologie bestimmt das Geschlecht, erst recht dann, wenn biologische Frauen sonst benachteiligt werden.
Der Bundestagsabgeordnete und brandenburgische Landesvorsitzende René Springer sagte in einem YouTube-Video vom 23. Dezember 2022:
Es ist ja schon erstaunlich heutzutage. Da kürt der Focus wie jedes Jahr die 100 Frauen des Jahres und wen findet man auf der Liste? Tessa Ganserer. Doch Tessa Ganserer heißt eigentlich [Deadname] und ist ein Mann. Nur weil er über die grüne Frauenquote in den Bundestag eingezogen ist und dort jetzt vorgibt, eine Frau zu sein, ist er das noch lange nicht. Was ist das eigentlich für eine Demütigung für alle großartigen Frauen in unserem Land, die im Sport, im Ehrenamt, beruflich oder auch einfach im privaten Leben Tolles leisten und dann stattdessen ein Mann zu den 100 Frauen des Jahres 2022 gezählt wird? Ich finde das absurd.
Der Bundestagsabgeordnete und bayerische Landesvorsitzende Stephan Protschka leitete während einer Aschermittwochsrede eine Kritik am Selbstbestimmungsgesetz ein, indem er sagte:
Und unsere (?) Tessa Ganserer, [Deadname] Ganserer, Weiß-Nicht-Ganserer wurde schon angesprochen.
Der Bundestagsabgeordnete Reinhard Mixl schrieb am 5. April 2023 auf Facebook:
“Rot-Grüne Mischpoke” und dann wird sich z.B. ein Herr Tessa Ganserer (das ist der mit den Pöms Größe 48 und Minikleidchen, jener Person -der/die/das- im Bundestag für die Grünen sitzt) dann in den Damenumkleiden der Freizeitanlagen rumtreiben dürfen und das noch mit Rechtsanspruch. “Das beste Deutschland aller Zeiten”, war ja früher wirklich schlimm, Umkleidekabinen für Mann und Frau getrennt, dazu gabs nicht mehrere Geschlechter, die wurden erst kürzlich gezüchtet.
Der Bundestagsabgeordnete Kay-Uwe Ziegler sagte in einem YouTube-Video:
Es gab gestern eine Debatte, Frau von Storch hatte dazu gesprochen. Und da hat sie sich rausgenommen, den Herrn Ganserer oder Frau Ganserer, offiziell heißt es der Bundestagsabgeordnete Tessa Ganserer, soweit wir wissen, steht in seinem Ausweis noch [Deadname] Ganserer drinnen, als biologischen Mann zu bezeichnen, dort in der Debatte. Daraufhin gab es zwei Ordnungsrufe hintereinander von der Präsidentin. Wir stellen euch das Video ein, guckt es euch an. Hier wird also die Realität, die draußen ist, also ein Ausweis, wo drinsteht, ich bin ein [Deadname] Ganserer, wird negiert und es wird neues Recht. Es wird also in dieser Traumwelt oder dieser Welt zu sagen, ich bin jetzt was anderes, wird Recht gesprochen. Das ist das, was hier im Bundestag passiert.
Der Abgeordnete im Europaparlament Bernhard Zimniok schrieb am 16. November 2023 auf Telegram:
🤡 Bei der gestrigen Debatte zum Selbstbestimmungsgesetz, das unter anderem jedem Bürger einmal pro Jahr die Möglichkeit bieten soll, sein Geschlecht per Sprechakt zu ändern, wurde der Bundestag zu einem Zirkus degradiert. Beatrix von Storch hatte es gewagt, den grünen Abgeordneten [Deadname] Ganserer, der sich für eine Frau hält, als Mann zu bezeichnen. Ganserer sieht nicht nur aus wie ein Mann und klingt wie ein solcher, auch auf dem Wahlzettel stand „[Deadname] Ganserer”.
🧨 Von Storch hat also schlicht eine biologische Tatsache als solche benannt, wofür ihr die linke Bundestagsvize Pau ernsthaft einen Ordnungsruf erteilte. Das Gesetz würde u.a. nicht nur dazu führen, dass biologisch determinierte Fakten in Zukunft nicht nur geleugnet werden, sondern sogar unter Strafe gestellt würde, diese biologischen Fakten auch zu benennen. Es würde auch dazu führen, dass sämtliche Schutzräume von Frauen nicht mehr sicher sein würde.
Der Bundestagsabgeordnete Uwe Schulz schrieb am 18. November 2023 auf Facebook:
Wer in Zukunft [Deadname] Ganserer Herrn Ganserer nennt, soll dafür 10.000 Euro (!) Strafe zahlen. Für die Wahrheit. Beatrix von Storch lässt sich davon nicht beeindrucken und kassiert gleich 2 Ordnungsrufe!
[…]
Ein “Hoch” auf meine liebe Kollegin Beatrix von Storch, einer wahren Kämpferin für Wahrheit, Recht und Ordnung.
Der Bundestagsabgeordnete Tobias Teich sagte in einem Video, das er am 20. September 2025 auf X teilte und in dem es um die Forderung nach einem Antifa-Verbot ging:
Wir sehen’s doch in Ungarn. Was ist da passiert? Dieser [Deadname] T., der sich jetzt Maja T. nennt
Stephan Brandner
Abschnitt betitelt „Stephan Brandner“Der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundessprecher Stephan Brandner veröffentlicht regelmäßig Videos auf YouTube, in denen er im Dialog mit seiner Mitarbeiterin Alexandra Kloß zu sehen ist. Zwischen Juni 2022 und Dezember 2023 gehen beide in mehreren Videos auf Ganserer ein, wobei sie nicht nur ihren Deadname verwenden und sie misgendern, sondern auch herabwürdigen. Die entsprechenden Dialoge werden im Folgenden wiedergegeben.
In einem Video vom 10. Juni 2022 sprechen sie über das Selbstbestimmungsgesetz:
Stephan Brandner: Und ja gut, das öffnet natürlich Missbrauch Tür und Tor, aber auch, das fällt denen ja auf die eigenen Füße, wenn man sich mal hier [Deadname], wie heißt der hier mit der Perücke? [Deadname] …
Alexandra Kloß: Ganserer.
S.B.: [Deadname], nicht Tessa, der nennt sich Tessa, ne?
A.K.: Der nennt sich jetzt Tessa.
S.B.: [Deadname] Ganserer, genau. Das fällt denen natürlich irgendwann auf die Füße, wenn sich dann Männer Perücken aufsetzen und auf den quotierten Frauenplätzen beispielsweise kandidieren bei Listen […].
Am 24. Juni 2022 wurde er ebenfalls interviewt:
A.K.: Die SPD will oben ohne für alle und [Deadname] Ganserer will in die Frauensauna.
[…]
A.K.: Ich habe mich halt auch gefragt, es gibt ja Frauen-Sauna, wo man als Frau hingeht.
S.B.: Und Ganserer war da auch drin.
A.K.: Und [Deadname] Ganserer war da auch mit seinem, hat ja, darf man das sagen, ein weiblicher Penis. Das ist heutzutage ja alles ganz normal. Mir fehlt ein bisschen die Ernsthaftigkeit bei der Sendung heute. Aber da stelle ich mir auch schwierig vor, wenn die afghanische Frau in der Frauen-Sauna ist und sagt, sie war da mit [Deadname] Ganserer. Das könnte zu Hause auch Ärger geben.
[…]
S.B.: Und hatte der seine Perücke auf da in der Sauna, der Herr Ganserer?
A.K.: Ja.
So am 30. Dezember 2022:
Stephan Brandner: Ja, gut, da gibt es ja hier bei den Grünen, hier [Deadname] Ganserer, noch einen im Bundestag, eine ganz prominente Gestalt, der das auch seit vielen, vielen Jahren schafft, die Leute …
A.K.: Der lacht sich tot zu Hause.
S.B.: … die Männer und Frauen hinter die Fichte zu führen.
A.K.: Geil. Ich finde das super.
S.B.: Ja.
A.K.: Mach weiter so.
S.B.: Der wurde jetzt, das habe ich heute gelesen, also dieser [Deadname] Ganserer.
A.K.: Ja.
S.B.: Der ja Vater zweier Kinder ist und meint, er wäre eine Frau.
A.K.: Ja.
S.B.: Müsste der nicht Mutter zweier Kinder sein?
A.K.: Ja.
S.B.: Ist der jetzt, glaube ich, bei Focus im Ranking der 100 wichtigsten Frauen aufgetaucht.
A.K.: Ja. Bitter, oder?
S.B.: Obwohl er gar keine ist?
A.K.: Doch. Findet er ja.
S.B.: [Lacht.]
So am 27. Januar 2023:
Alexandra Kloß: Also jetzt bei Tessa Ganserer. Das ist der mit dem Minirock.
Stephan Brandner: Und den langen Haaren.
A.K.: Und der Perücke. Da verstehe ich das. Diese Perücke zu pflegen, das ist bestimmt sehr aufwendig. Und diesen Typen mit Glatze zu diesem trans Menschen da zu verwandeln.
S.B.: Hat denn Tessa/[Deadname] Ganserer eine Perücke? Nicht, dass wir uns hier Unterlassungserklärungen einfangen. Und das sind Naturhaare. Sagen wir, es sieht aus wie eine Perücke.
A.K.: Es sieht aus wie eine Perücke.
S.B.: Und den Rest behaupten wir nicht mehr. Also was so aussieht wie eine Perücke.
A.K.: Genau.
S.B.: Du weißt ja auch, Gerhard Schröder hat ja mal irgendjemand verklagt, der ihm vorgeworfen hat, er hätte die Haare gefärbt. Und hat gewonnen.
A.K.: Ja.
S.B.: Also seien wir vorsichtig mit Perückenvorwürfen.
A.K.: Okay, also ich habe das Gefühl, [Deadname] Ganserer trägt eine Perücke.
So am 4. März 2023:
Stephan Brandner: Das war diese Geschichte vor zwei, drei Wochen als dieser [Deadname] Gansberger, oder wie der heißt.
Alexandra Kloß: Ganserer.
S.B.: Ganserer?
A.K.: Heißt er, glaube ich.
S.B.: [Deadname] Ganserer. Gänserich. Er ist ein Mann. Nee, er ist eine Frau. Nee, er ist ein Mann. Aber, ja genau. Und Beatrix von Störchin [lacht sarkastisch] hat das ja so ein bisschen in der Debatte um den 8. März herum, also zum Weltfrauentag mal thematisiert und hat gesagt, hören Sie mal, Herr Ganserer, Sie sind ein Mann. Und das war hier wieder, wir hatten das schon vorhin: menschenverachtend, niederträchtig und weiß der Henker was. Dabei ist es ein Mann, der eine Perücke aufhat.
So am 24. November 2023:
Alexandra Kloß: Ja, Männer und Frauen haben ja auch einen unterschiedlichen Körperbau, ne? Es gibt ja diesen Witz, wenn man irgendwann die Knochen von [Deadname] Ganserer findet, wird man sehen, dass das ein Mann war.
Stephan Brandner: Ist wahr?
A.K.: Ja, man sieht das zum Beispiel am Hüftknochen, weil die Hüfte von Mann und Frau unterschiedliche Funktionen hat.
S.B.: Weil Männer seltener Kinder bekommen.
A.K.: Ja. Früher war das so. Heute nicht mehr.
[…]
S.B.: Beatrix von Storch hat auch eine Wahrheit ausgesprochen, dass eben dieser …
A.K.: [Deadname] Ganserer
S.B.: … Grüne mit der Perücke, der auch personenstandsrechtlich als [Deadname] geführt wird, der auch als [Deadname] Ganserer auf der Wahlliste stand und auf dem Stimmzettel stand, und der sagte jetzt, wahrscheinlich um die Quote zu erfüllen, hat er gesagt, ich bin jetzt die Tessa oder der Tessa oder was auch immer, dass der […] ein Mann ist, das hat sie gesagt. […] Es geht eigentlich nicht totalitärer. […]
So am 1. Dezember 2023:
Stephan Brandner: Es gibt ja diesen Mensch.
Alexandra Kloß: Mann.
S.B.: Mensch, sagen wir mal Mensch. Da sind wir uns glaube ich einig.
A.K.: Viele Männer sind auch Menschen.
S.B.: Ganserer. Das war also, ich glaube, der ist Vater zweier Kinder, verheiratet, hat eine deutliche Glatze und also sieht aus wie so ein Mann in den 50er, 60er Jahren.
A.K.: Nee, der ist jünger, oder?
S.B.: Ja, der ist jünger. Also wie so ein Mann im mittleren, im besten Alter.
A.K.: Wunderbar.
S.B.: So sieht der aus. Der wollte wahrscheinlich, der wollte in die Politik und hat festgestellt, irgendwie wird das nix. Und hat gesagt, so, jetzt setze ich mir eine Perücke auf und schraube mir Plastikbrüste dahin, wo auch echte sein könnten, wenn ich eine Frau wäre. Und auf dem Ticket ist er dann bei den Grünen über die Landtagsliste, über die Bundestagsliste in Bayern, glaube ich, ist er in den Bundestag gekommen und beschäftigt sich jetzt hier mit Forstwirtschaft, Umwelt und irgendwie. […] Ja, und beschäftigt sich also mit diesem Politikbereich, aber er hat dann auch noch diesen Fetisch für sich entdeckt, also jetzt richtig so zu tun, als wenn er eine Frau wäre
A.K.: Eine Straßennutte.
S.B.: Nein, dazu kommen wir ja gleich. Und da ist er schon durch, sagen wir mal, offensive Kleidung im Plenum aufgefallen. Und das Ganze hat jetzt allerdings am vergangenen Montag noch die Sache zum Überschäumen gebracht. Da tauchte er auf in so einem…
A.K.: In Reizwäsche.
S.B.: In Reizwäsche, in einem Legligé-ähnlichen, manche haben gesagt, so würde nicht mal, sagen wir mal, eine Professionelle am Straßenrand stehen oder ein Professioneller.
A.K.: Ja.
S.B.: Die sind ordentlicher angezogen als dieser Mensch, Ganserer.
A.K.: Also, „Mann in Reizwäsche im Bundestag gesichtet”, habe ich irgendwo gelesen und das fand ich schon ganz treffend.
S.B.: Ja, genau, also er hatte dann, ich kann es ja mal beschreiben, wir zeigen es ja mal auch, das war oben so alles hier durchsichtig. Dann war so eine Art Büstenhalter und da drunter hat man noch den deutlichen Ansatz …
A.K.: Die Bierwanne gesehen, ja.
S.B.: … des Bierbauchs schimmerte dann so durch und straffte das Ganze ein wenig.
A.K.: Zur Vorbereitung der Sendung habe ich mir auch ein paar andere Videos von ihm angeguckt.
S.B.: Oh.
A.K.: Man muss ja auch mal was Lustiges machen, ne. Und der trägt auch gerne so was, was ich als Strumpfhose trage, wo ich dann noch mein Kleidchen drüberziehe.
S.B.: Trägt der oben, oder?
A.K.: Das zieht er so, das ist dann das fertige Outfit, sozusagen.
So am 15. Dezember 2023:
Da muss man wissen, Beatrix von Storch hat vor kurzem zu […] [Deadname] Ganserer gesagt, dass er ein Mann ist. Also die hundertprozentige Wahrheit ausgesprochen.
Tomasz Froelich
Abschnitt betitelt „Tomasz Froelich“Tomasz Froelich sagte während einer Debatte im EU-Parlament am 9. Februar 2026:
Herr Präsident! Vielleicht wurde [Deadname] Trux, auch bekannt als Maja, im falschen Körper geboren. Aber wenigstens verbringt er die nächsten acht Jahre am richtigen Ort, nämlich im Knast. Denn der Knast ist der richtige Ort für Antifa-Terroristen, die unschuldigen Menschen mit Hämmern die Schädel zertrümmern.
Außerdem postete er am 14. Juni 2024 auf X:
Mamy Tessę Ganserer, który do niedawna nazywał się [Deadname], ale jak o nim powiesz, że jest mężczyzną musisz zapłacić aż do 10.000 Euro
Am 15. November 2024:
Dann darf @Beatrix_vStorch- und alle anderen auch — [Deadname] Ganserer als das bezeichnen, was er ist? Es geschehen doch noch Wunder
Am 17. Februar 2022 auf X:
[Deadname] #Ganserer ist ein Mann. #Bundestag
Am 18. Februar 2022 auf X:
Linke haben massive Identitätsprobleme: [Deadname] #Ganserer behauptet Frau zu sein, die er nicht ist. Annalena #Baerbock behauptet in ihrem CV vieles, etwa Völkerrechtlerin zu sein, die sie nicht ist. Und Franziska Giffey schmückte sich mit einem Doktortitel, der ihr nicht zusteht.
Maximilian Krah
Abschnitt betitelt „Maximilian Krah“Während einer Rede im bayerischen Landtagswahlkampf sagte Maximilian Krah am 2. Oktober 2023:
Liebe Freunde, wenn ich morgen hier hochstocks stolziere in High Heels mit einer Perücke und mich Chantal nenne, dann bin ich nicht Chantal, sondern ich bin nur Maximilian mit einer schweren psychischen Störung [Gelächter und Applaus] und muss alle meine Freunde darum bitten, mich daran zu hindern, jetzt auch noch Hormontabletten zu schlucken und mich selbst zu verstümmeln. Das ist aber eine Realität, denn Herr [Deadname] Ganserer ist eben gestartet als bayerischer Landtagsabgeordneter und er sitzt heute verkleidet als die letzte Bordsteinschwalbe im Berliner Reichstagsgebäude [vereinzelt Applaus]. Und er repräsentiert, man muss es leider sagen, wie es im Grundgesetz heißt, das ganze Volk. Er repräsentiert diesen Zeitgeist und wenn es einen Grund gibt, neben all den tausend anderen AfD zu wählen, dann guckt euch ein Foto dieses Mannes an, wie er es schafft, dadurch, dass er sich seinen Fetisch zur Masche gemacht hat, jeden Monat auf eure Kosten 10.000 Euro nach Hause zu tragen. Es ist nicht gesund.
In einer Rede zum politischen Aschermittwoch im bayerischen Osterhofen am 14. Februar 2024, die auf YouTube live vom AfD-Bundesverband
Die Wahrheit ist, dass [Deadname] Ganserer Vater von zwei Kindern ist. Er ist ein Mann und er kann sich tausendmal eine blonde Perücke aufsetzen und anziehen wie eine Bordsteinschwalbe. Er wird keine Frau werden, meine Damen und Herren. Halten wir daran fest.
Der Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah sagte während einer Rede am 21. Mai 2024:
Sondern wer ist es denn, der hier mit Abermillionen von Steuergeldern irgendwelche Absurditäten fördert? Denken Sie an den Abgeordneten Ganserer aus Bayern [Gelächter], der aber andererseits, wann immer man davon spricht, dass man Familien fördern will, mit der Nazikeule kommt.
In einem Podcast auf YouTube sagte Maximilian Krah im Januar 2025:
Vielleicht ist es auch die Frage, ob, naja, es ist auch so ein bisschen die Frage des Liberalismus, zu akzeptieren, dass es nicht nur um das Individuum geht, sondern dass es eben auch kollektive Bedürfnisse und Interessen gibt. Das also nicht, mein klassisches Beispiel ist immer Tessa Ganserer, [Deadname] Tessa Ganserer, das ist dieser grüne Bundestagsabgeordnete, der als Frau rumläuft. Das ist ja sein freier Wille, als Frau rumzulaufen. Er hat das wahrscheinlich auch aus eigenem Geld bezahlt, also ich glaube nicht, dass er sich das von der Krankenkasse bezahlen lassen hat. Wenn ich jetzt also rein liberal rangehe, muss ich ja sagen, freier Wille, selbst bezahlt, also ist er, ist das okay. Völlig in Ordnung, ist Tessa, muss ich gut finden. Oder aber ich sage, naja, Freiheit hat aber einen Rahmen, nämlich zum Beispiel die Natur. Es gibt einen Rahmen der Freiheit. Freiheit geht einher auch mit einer ethischen Verantwortung. Dann würde ich sagen, der kann machen, was er will, aber er bleibt trotzdem halt ein Mann.
Martin Reichardt
Abschnitt betitelt „Martin Reichardt“Der Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt spricht in einem X-Post Tessa Ganserer direkt an (indem er ihren X-Account @GansGruen verlinkt) und schreibt:
Herr Ganserer alias Tessa #Ganserer @GansGruen ist ein Mann, der dem Irrtum erlegen ist, er sei eine Frau, weil er sich eine blonde Perücke aufsetzt & ein Kleid anzieht. Das festzustellen, ist nicht transfeindlich, es ist eine biologische Tatsache!
In einem Podcast der AfD-Bundespartei fragt der Interviewer den Bundestagsabgeordneten Martin Reichardt:
Wir haben vorhin schon Ihre Kollegin Beatrix von Storch gehört mit ihrer Rede, in der sie den Abgeordneten [Deadname] Ganserer erwähnt. Der könne Rock, Lippenstift und Hackenschuhe tragen, er bliebe aber biologisch und auch juristisch ein Mann. Und wenn der Bundestag ihn dann trotzdem als Frau führe, wäre das schlicht rechtswidrig. Hat Frau von Storch recht?
Reichardt antwortet:
Ja, natürlich hat sie recht. Wer Mann oder Frau ist, das ist Biologie, das ist Wissenschaft. Der Bundestag hat sich der Genderideologie der grünen woken Parallelgesellschaft unterworfen und aus meiner Sicht machen dort auch alle einschließlich der Union leider mit. Das ist wie mit dem Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Jeder weiß, dass [Deadname] Ganserer ein Mann ist, aber keiner spricht es aus, weil es eben politisch nicht korrekt ist.
Reichardt erstellte am 26. Februar 2022 ein YouTube-Video mit dem Titel „Perückenmann [Deadname] Ganserer und Zerstörung der Familie”. Auf dem Vorschaubild des Videos ist zudem der Name Tessa in Anführungszeichen gesetzt. Abgebildet ist außerdem ein altes Foto von Ganserer, das sie vor ihrer Transition zeigt, im Kontrast mit einem gegenwärtigen Foto von ihr.
Während einer Aschermittwochsrede im Februar 2023 in Gotha sagte Reichardt:
Im Bundestag sitzt auch ein Mann, der hängt sich Gummibrüste an. [Gelächter.] Blond ist dazu noch die Perücke, nur fehlt im Schritt ihm gar die Lücke. [Tusch, Gelächter und Applaus.] [Deadname] muss man jetzt Tessa nennen, Biologie darf man nicht kennen. Wenn einer laut die Wahrheit schreit, dann nennt man das Transfeindlichkeit. Doch eines weiß ich ganz genau, mit Gummibrust wird Mann nicht Frau. [Tusch und Applaus.]
In einem Gespräch mit Beatrix von Storch und der Mitarbeiterin Rebecca Seidler, das von der AfD-Bundestagsfraktion auf YouTube gestellt wurde, sagte Martin Reichardt:
Also Tessa Ganserer, nennt sich Tessa Ganserer. Er ist ein Mann, biologisch und juristisch. Das auszusprechen, in aller Unemotionalität, führt zu großen Schlagzeilen überall deutschlandweit. Und das ist einfach verrückt.
Am 14. November 2024 schrieb Reichardt auf X:
Das blüht dem Normalbürger übrigens wenn perverse Transextremisten wie @nyke_slawik das Sagen haben! Die Opposition wird verboten, aber wer einen gestörten [Deadname], der sich mit Gummibrüsten und Perücke z.B. Georgina nennt, als Mann bezeichnet wird bestraft! Und da sich gruene Pädophilieverharmlosung und Inzestlegalisierungsüberlegungen noch nicht eingepreist. #GrueneNeinDanke #GruenenSekte #HabeckKannEsNicht #AfDVerbotsverfahren #AfD
Martin Sichert {#martin-sichert}
Abschnitt betitelt „Martin Sichert {#martin-sichert}“Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert verwendete in einem Facebook-Post vom 11. Dezember 2023 den Deadname mehrerer trans Frauen (darunter Tessa Ganserer) und bezeichnete sie als Männer:
[Deadname] Ganserer, ein Bundestagsabgeordneter aus Bayern, gibt sich als Frau aus, nennt sich Tessa und beschwert sich in einem Interview darüber, dass „transgeschlechtliche Menschen als Witzfiguren dargestellt werden”.
Rechts oben seht Ihr Tessa im Bundestag (dieses “Outfit” wäre für Frauen im Bundestag unzulässig, Tessa darf es aber tragen, weil er/sie keine Frau ist), unten links Richard (“Rachel”) Lavine, Gesundheitsminister für Pennsylvania in den USA und unten rechts Dylan Muvlaney, einen Trans-Influencer. Letzterer hat zumindest noch den Anstand, seinen bürgerlichen Vornamen zu tragen, ohne sich einen weiblichen dazu zu dichten.
Diese drei Männer werden nicht als Witzfiguren dargestellt — sie selbst stellen sich als Karikaturen echter Frauen dar und werden auch so wahrgenommen.
Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert sagte in einem Video auf YouTube:
Laut Staatsmedien ist man „rechtsextrem”, wenn man nicht gegen Corona geimpft ist. Oder wenn man die Regierung kritisiert. Oder wenn man die Klimapropaganda ablehnt. Oder wenn man sich für Frieden in der Ukraine einsetzt. Oder wenn man montags spazieren geht. Oder wenn man sagt, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Oder wenn man sagt, dass [Deadname] Ganserer ein Mann ist.
Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert sagte in einem Video auf YouTube:
Gleichmacherei tötet. Männer und Frauen sind nicht gleich. Chinesen und Deutsche sind nicht gleich. Kongolesen und Dänen sind nicht gleich. Das ist gut so und darauf muss gute Medizin auch Rücksicht nehmen. Auch wenn sich [Deadname] Ganserer gerne als Frau fühlt, wird er niemals Menstruationsschmerzen haben und er sollte zur Prostatavorsorge gehen.
Beatrix von Storch
Abschnitt betitelt „Beatrix von Storch“Am 17. Februar 2022 sagte die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch bei einer Bundestagsrede:
Die Transideologie ist totalitär, und sie ist zwangsläufig totalitär. Wer so offenkundig die Natur, die Wahrheit leugnet, der muss die Wahrheit selbst zum Verbrechen erklären und jeden, der die Wahrheit ausspricht, zum Verbrecher.
Der Bundestag liefert ein gutes Beispiel. Wenn der Kollege [Deadname] Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, […] dann ist das völlig in Ordnung; es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht […] und hier als Frau geführt wird, dann ist das schlicht rechtswidrig. […] Ich bin [Deadname] Ganserer aber für zwei Dinge dankbar: erstens, weil sein Beispiel uns so schön vor Augen führt, dass es einen Unterschied macht, ob man sich als Frau verkleidet oder ob man eine Frau ist, […] und zweitens, weil er die Frauenquote final ad absurdum geführt hat. […] Hätte sich Robert Habeck im richtigen Moment als Roberta bezeichnet, dann wäre Roberta vermutlich jetzt Bundeskanzlerin.
Der Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann, meint, jeder, der Herrn Ganserer nicht als Frau akzeptiere, sei transphob. […] Transphob ist offensichtlich ein anderes Wort für „nicht blöd”.
In einem YouTube-Video vom Folgetag (18. Februar 2022), das ein Gespräch zwischen Roger Beckamp und Beatrix von Storch zeigt, verwenden diese den Deadname von Tessa Ganserer und sprechen ihr ihre geschlechtliche Identität ab:
Roger Beckamp: Frau von Storch, Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke und Tessa Ganserer ist eine Frau. […]
Beatrix von Storch: Also, ich habe ein Thema angesprochen, das sehr präsent ist. Und es ist einfach die schlichte Wahrheit, dass im Bundestag ein biologisch und juristischer Mann sitzt, der gerne eine Frau sein möchte, was er gerne sein darf. Und der sich in Frauenkleidern kleidet, was er auch machen kann.
R.B.: Jetzt komme ich aber ganz nahe zu Ihnen. Er darf eine Frau sein. Also darf man doch, wenn man eine Perücke trägt und Frauenkleider, dann ist man eine Frau. Reicht das schon neuerdings?
B.v.S.: Für die reicht das. Für uns reicht das natürlich nicht, weil er es weder juristisch noch biologisch ist. Und die Aufregung darüber, das auszusprechen, das ist jetzt das Erstaunliche, dass da die Aufregung so groß ist. Ich staune tatsächlich, was da gerade los ist.
R.B.: Also die Aufregung war sehr groß. Ich war auch dabei, in der Tat. Und letztendlich sagen sie ja nichts anderes als, Frauen sind Frauen und Männer, die Frauen sein möchten und Frauenkleid tragen wollen, sind Männer, die Frauen sein möchten und Frauenkleid tragen wollen. Das ist ja auch okay, aber es sind jedenfalls keine Frauen. Das habe ich auch so verstanden. […]
B.v.S.: Also in der Tat, eigentlich ist es ein ernstes Thema, finde ich, weil diese Person tatsächlich sich offensichtlich in seiner Haut, er fühlt sich in seiner Haut nicht wohl. Und die Frage ist jetzt nicht, ist das richtig oder falsch, das ist seine private Geschichte, die Frage ist, wie wir damit umgehen, und zwar umgehen müssen. Und ich finde es falsch, dass dieser Mensch, der als [Deadname] Ganserer auf dem Wahlzettel stand, weil er nicht nur biologisch, sondern auch juristisch ein Mann ist, von uns als solcher nicht angesprochen werden darf. Und wir uns dem fügen müssen, was er meint. Und die Frage ist ja, wo geht das alles hin? Also wo entwickelt sich das hin weiter?
R.B.: Ganz kurz, wollen Sie bestimmen, wie der andere sich zu fühlen hat? Wollen Sie über den Körper des anderen bestimmen?
B.v.S.: Nee, ich möchte eigentlich gerade das nicht. Ich sage, das ist seine Privatangelegenheit. Und die Frage ist aber, und die Aufregung ist ja jetzt deswegen so groß, weil ich gewagt habe, das auszusprechen, was Fakt ist. Er ist biologisch und juristisch ein Mann. Er stand als [Deadname] Ganserer mit diesem Namen auf dem Wahlzettel. Sowohl bei den Landtagswahlen in Bayern als auch bei der Bundestagswahl. Und die Frage ist, kann jeder sein Geschlecht selbst bestimmen? Und kann er die Allgemeinheit verpflichten, dies anzuerkennen?
Während einer Rede zum schleswig-holsteinischen Wahlkampfabschluss in Lübeck am 30. April 2022 sagte Beatrix von Storch:
Schein und Sein klaffen in Deutschland immer weiter auseinander. Es gibt in Deutschland jetzt Afrikaner, die behaupten, sie seien Ukrainer. Es gibt im Bundestag einen Mann, der heißt [Deadname] Ganserer, der sagt, er sei eine Frau. Es gibt in Kiel einen Daniel Günther, der behauptet, er wäre ein Christdemokrat. Und in Berlin gibt es eine Ampelkoalition, die behauptet, sie wäre eine Regierung. Meine Damen und Herren, unsere Aufgabe ist, zu sagen, was ist.
In einem auf YouTube übertragenen „Bürgerdialog” sprechen Beatrix von Storch und Martin Reichardt mit der Mitarbeiterin im Bundestag Rebecca Seidler. Diese sagt:
Ja, apropos Mann und Frau, ich erinnere mich an eine Szene im vergangenen Plenum vor zwei, drei Monaten. Da haben Sie einen Abgeordneten, Thomas Ganserer, der sich Tessa Ganserer nennt und über die Frauenquote der Grünen jetzt hier im Bundestag sitzt, ja, da haben Sie quasi gesagt, ein Mann ist ein Mann und eine Frau ist eine Frau. Und da war richtig Aufruhr seitens, nicht nur bei den Grünen tatsächlich, sondern auch schon bei SPD und FDP. Das darf man ja heute gar nicht mehr sagen offensichtlich.
Beatrix von Storch erwidert daraufhin:
Also den Aufruhr gab es im Plenum, [Deadname] Ganserer heißt der. Man muss ehrlicherweise sagen, es ist durch dieses Adressieren von diesem [Deadname] Ganserer, von mir im Plenum, danach ja eine ganze Debatte entstanden. Also wirklich die gesellschaftliche Debatte hat dort begonnen. Es gab Beiträge und Expertenanhörungen vom Spiegel, Bild hat da die Kommandöse, den transsexuellen Kommandeur der Bundeswehr interviewt. Sie haben sich darüber aufgeregt oder unterhalten. Die NZZ hat geschrieben. Also es begann, Emma natürlich, also es begann eine wichtig zu führende gesellschaftliche Debatte um dieses Thema. Und es begann womit? Indem man sagt im Deutschen Bundestag, da sitzt ein Mann, der ist ein Mann. Und in der Tat, das ist absurd. Das, was man an der Stelle diskutieren muss im Prinzip, ist die Leute zu fragen, was ist denn nun ein Mann oder was ist denn nun eine Frau? Also der [Deadname] Ganserer, ich habe das in meiner Rede gesagt, der kleidet sich als Frau, das kann er machen. Darüber müssen wir nicht urteilen. Also jeder kann sich anziehen, was er möchte. Aber dann zu sagen, weil er sich kleidet wie eine Frau und weil er eine Frau sein möchte, ist er es noch nicht. Das ist unsere Position.
In einem Gespräch mit Martin Reichardt und der Mitarbeiterin Rebecca Seidler, das von der AfD-Bundestagsfraktion auf YouTube gestellt wurde, sagte Beatrix von Storch:
Das ist doch, man sieht den Menschen das doch an, dass da irgendwas nicht stimmt. Ja, die brauchen Hilfe. Wenn ich mir [Deadname] Tessa Ganserer angucke, dann kann ich nur sagen, der braucht Hilfe. Solche Menschen brauchen Hilfe. Und darüber darf man nicht, darüber sollte man sich ernsthafterweise nicht lustig machen. Aber die ganze Gesellschaft zu zwingen, deren irgendwie verrückten Gefühle anzuerkennen und zur Wahrheit zu machen, das ist einfach, da dreht man die Sache auf den Kopf. Das kann doch nicht sein, dass die Gefühle von irgendwelchen Menschen maßgeblich sind für den Rest der Gesellschaft. Wo kommen wir denn dahin? Wer interessiert sich denn für meine Gefühle? […] Aber das zum Maßstab zu machen, die FAZ hat dazu geschrieben, wenn wir das machen und dann so pönalisieren, wie du gerade gesagt hast, das Aussprechen des alten Namens, dann zwingen wir die Menschen zur Lüge. Und Herr Ganserer kann sich noch zwölfmal hinstellen und sagen, er ist eine Frau, wenn wir ihn anschauen, wissen wir, es stimmt nicht. Und sein Gefühl, was damit nicht korrespondiert, das ist ein Problem natürlich für ihn und das darf man nicht kleinreden, das ist erkennbar ein großes Problem. Aber das löst man nicht dadurch, dass man die Gesellschaft zwingt zu sagen, das ist eine Frau.
Während einer Bundestagsrede sagte Beatrix von Storch am 15. November 2023:
Wer in Zukunft [Deadname] Ganserer Herrn Ganserer nennt,
(Beifall bei Abgeordneten der AfD […])
soll dafür 10 000 Euro Strafe zahlen, für die Wahrheit.
Diese Rede wird in mehreren YouTube-Videos der AfD-Bundespartei beziehungsweise -Bundesfraktion geteilt.
Beatrix von Storch schrieb am 17. November 2023 auf Telegram:
Für [Deadname] #Ganserer ist sein Transentum keine Privatsache. Er stellt seine intimste Körperlichkeit zur Schau und gibt #splitterfasenackt Interviews in der Sauna! Dann soll er Bitteschön nicht rumheulen, wenn man seinen Körper zum Thema macht. Er macht es selbst! Die Grünen gehören sowas von abgewählt, nur noch AfD! #Selbstbestimmung #Selbstbestimmungsgesetz
Am 20. Dezember 2023 veröffentlichte die AfD-Bundestagsfraktion eine Pressemitteilung von Beatrix von Storch, in der es um das Organstreitverfahren geht, das von Storch gegen die Ordnungsgelder anstrengt, die gegen sie ergangen sind:
„Es kann in einem demokratischen Rechtsstaat nicht sein, dass das Aussprechen von Tatsachen in einer Debatte im Plenum des Deutschen Bundestages von der Sitzungsleitung sanktioniert wird. Ich hatte den Abgeordneten [Deadname] Ganserer als Mann bezeichnet, was er sowohl im juristischen als auch im biologischen Sinne unstrittig ist. Wenn die Benennung der Wahrheit für eine SED-Erbin schwer zu akzeptieren ist, kann man das mit ihrer persönlichen Historie noch erklären. Für den Bundestag ist es aber schlechthin undenkbar, dass das Aussprechen der Wahrheit strafbewehrt ist und damit faktisch eine Pflicht zum Lügen besteht. Kritische Abgeordnete mundtot zu machen, erinnert an unselige Ostblockzeiten. Darum: Wehret den Anfängen. Aus diesem Grund klage ich vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Bundestagspräsidium, vertreten durch dessen Vizepräsidentin Petra Pau, und gegen die von ihr erlassenen Ordnungsmaßnahmen gegen mich. Diese dürfen und können keinen Bestand haben. In einem funktionierenden demokratischen Rechtsstaat wird die freie Rede im Parlament, zumal das Aussprechen der Wahrheit, nicht pönalisiert.
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Der Deutsche Bundestag hat am 16. November 2023 meine beiden Einsprüche gegen zwei Ordnungsrufe zurückgewiesen. Als AfD-Bundestagsabgeordnete hatte ich gegen zwei in der 136. Plenarsitzung (15.11.23) von der Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) erteilte Ordnungsrufe Einspruch eingelegt. Die Ordnungsrufe hatte ich während der Plenardebatte zu TOP 5 ‚Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag’ erhalten, nachdem ich den Abgeordneten [Deadname] Ganserer als Mann bezeichnet habe.
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Nachdem die Debatte um das Selbstbestimmungsgesetz beendet war, habe ich in den sozialen Netzwerken unter X (vormals Twitter) die Ordnungsrufe kommentiert. Dafür wurde gegen mich von der sitzungsleitenden Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau ein Ordnungsgeld in Höhe von 1000 Euro verhängt.
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Im Organstreitverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht vertritt mich mein Bundestagskollege, Rechtsanwalt Dr. Christian Wirth, als Verfahrensbevollmächtigter
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Die AfD-Bundestagsfraktion unterstützt meine Klage.
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Das Bundesverfassungsgericht hat das Aktenzeichen 2 BVE 16/23 vergeben.”
Die AfD-Fraktion Baden-Württemberg streamte am 26. Januar 2024 einen Bürgerdialog live auf YouTube, bei dem Beatrix von Storch Folgendes sagte:
Ich habe schon 1.000 Euro Strafe dafür bezahlt, dass ich gesagt habe, Herr Ganserer ist ein Mann — was er ist — und er heißt [Deadname] Ganserer — wie er heißt —, das steht in seinem Pass. Und das stand sogar auf dem Wahlzettel drauf. Und wenn man das heutzutage sagt, obwohl das Gesetz noch nicht in Kraft ist, muss man im Deutschen Bundestag 1.000 Euro Strafe bezahlen. Und ich, also jetzt kostet es sozusagen nur 1.000 Euro. Später kostet das 10.000 Euro. Ich könnte jetzt also noch zehnmal, ja, noch zehnmal [Deadname] Ganserer [Deadname] Ganserer nennen im Deutschen Bundestag. Und das kostet mich so viel wie später einmal. Also glaube ich, dass ich das jetzt unbedingt noch ganz schnell, ganz oft machen muss, damit das quasi noch billig ist. Und vielleicht starte ich demnächst mal einen Spendenaufruf, um die Last darauf ein bisschen zu verteilen und dann gucken wir mal, was daraus wird.
Während einer Bundestagsrede am 30. Januar 2024 misgenderte Beatrix von Storch Tessa Ganserer in einem Zwischenruf:
Ja, wir besprechen hier den Einzelplan 17, aber es ist ein Meilenstein, dass so viel Geld in die Hand genommen wird, um Frauenkrankheiten zu erforschen und Auswirkungen von Krankheiten auf Frauen besser zu verstehen.
(Beatrix von Storch [AfD]: Gilt das auch für Transfrauen? Was ist mit Herrn Ganserer?)
Während einer Rede zum Wahlkampfauftakt im rheinland-pfälzischen Budenheim sagte Beatrix von Storch am 23. Februar 2024:
Und dann kann ich nicht umhin, dass ich einen ganz besonderen Freund von mir noch kurz zum Thema mache. Der Freund heißt [Deadname] Ganserer [Gelächter und Applaus]. Ich habe falsch angefangen. Ich fange mal anders an. Ich fange mal anders an. Wenn man einen Stier kastriert, dann ist er danach ein Ochse, keine Trans-Kuh [Gelächter und Applaus.]. Das hat noch nie einer gedacht oder gefordert oder festgestellt und ich gebe zu, dass das natürlich eine, ja das ist Populismus. Aber es ist kein Populismus, wenn ich sage, dass diese Bundesregierung nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.
Am 2. Oktober 2024 schrieb Beatrix von Storch auf Facebook:
Lieber Herr #Ganserer, es ist kein Hass, wenn man bei seinem Vornamen angesprochen wird und einen biologischen Mann als Mann bezeichnet. Es gibt ein Recht darauf, privat zu leben wie man will. Es gibt aber keinen Anspruch als Volksvertreter darauf, nicht kritisiert zu werden. Kritik ist kein Hass. Meinungen sind kein Hass. Und das Aussprechen der unveränderlichen Realität ist kein Hass. Ihren Fetisch als Frausein zu zelebrieren, ist eine Beleidigung für Frauen. Sie verletzen mit Ihrem Auftreten fortdauernd die Würde des Hauses. Wer andere dazu zwingt, bei Androhung von 10.000 Euro Strafe zu lügen, ist offen totalitär. Nicht Sie sind das Opfer. Das Opfer sind die Frauen, die ihre Schutzräume verlieren und die Jugendlichen, die mit Pubertätslockern verstümmelt werden. Bei denen sollten Sie sich für Ihre Politik entschuldigen. #[Deadname]
Baden-Württemberg
Abschnitt betitelt „Baden-Württemberg“Die Landtagsabgeordnete Carola Wolle schrieb am 25. Februar 2022 auf Facebook:
Der Vorgang passt perfekt zum Skandälchen um den Mann namens Tessa Ganserer, befindet Wolle. „In dieser Situation bekräftigt der neue FDP-Justizminister Buschmann heute, dass die geschlechtliche Identität zur individuellen Persönlichkeit gehöre.
Das ist genauso unwissenschaftlich und absurd. Die geschlechtliche Identität gehört zur interindividuellen Wesenhaftigkeit des Menschen, und zwar von Anbeginn der Evolution. Wenn Buschmann auf Menschen verweist, die sich nicht ihrem im Geburtenregister eingetragenen Geschlecht zugehörig fühlen und darum ‚schwierige und belastende Phasen der Identitätsfindung’ durchlebten, dann mag das ja stimmen. Aber das sind private, individuelle Probleme, die keinesfalls durch einen Nanny-Staat reglementiert und damit ungefragt einer Mehrheit aufoktroyiert gehören!
In einer Pressemitteilung der AfD-Fraktion Baden-Württemberg vom 2. Juni 2022 wird der Abgeordnete Bernd Gögel wie folgt zitiert:
Wenn in Beiträgen für Kinder und Jugendliche geschlechtsangleichende Operationen als „kinderleichter Schritt” ohne die psychischen und körperlich irreversiblen Folgen geschildert werden, ist das eine unerträglich simplifizierende Zumutung. „Selbst der/die/das Tessa Ganserer, der für die Grünen frauenquotiert in den Bundestag eingezogene Vater von zwei Kindern, hat diesen Schritt bis heute nicht vollzogen. Wer ihn als Mann bezeichnet, hat also völlig recht.”
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende in Baden-Württemberg Miguel Klauß sagte in einem YouTube-Video:
Männer werden jetzt über Frauenquoten auch euren Job nehmen, so ähnlich wie es [Deadname], Entschuldigung, Tessa Ganserer gemacht hat bei den Grünen.
Dass er denn Deadname hier nicht versehentlich — wie es den Anschein erwecken soll —, sondern bewusst verwendete, wird etwa daran deutlich, dass er langsam und deutlich spricht und der Deadname auch in den Untertiteln des Videos auftaucht.
Der bayerische Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Winhart sagte während einer Aschermittwochsrede am 6. März 2019 (zu diesem Zeitpunkt war Ganserer noch Abgeordnete in Bayern):
Und das Narrenschiff Landtag, ganz offen und ehrlich gesagt, ich bin da guter Hoffnung, dass der Abgeordnete [Deadname] Ganserer, besser bekannt als Tessa, vielleicht nach dem Fasching seine Frauenklamotten im Schrank lässt. (Gelächter) Also den kleinen Faschingsscherz der letzten Wochen verzeihen wir ihm. Jetzt muss aber Schluss sein, jetzt ist der Fasching vorbei.
Leyla Bilge repostete und kommentierte am 25. Januar 2022 einen Beitrag von Martin Reichardt auf X:
Und wenn er sich einmal im Monat Ketchup ins Höschen schmiert, er ist und bleibt ein Mann!
Quote Martin Reichardr: Herr Ganserer alias Tessa #Ganserer ist ein Mann, der dem Irrtum erlegen ist, er sei eine Frau, weil er sich eine blonde Perücke aufsetzt & ein Kleid anzieht. Das festzustellen, ist nicht transfeindlich, es ist eine biologische Tatsache!
Der bayerische Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gerd Mannes schrieb am 22. Februar 2022 auf Telegram:
**❌**Fall Ganserer: Nur die AfD traut sich noch, die Wahrheit auszusprechen!
👉Der Transgender-Abgeordnete [Deadname] Ganserer ist keine Frau.
Der Landesverband Bayern repostete am 7. März 2022 einen Beitrag des Bundesverbands vom 6. März 2022, der wiederum den Wortlaut aus einem Artikel aus dem Mitgliedermagazin AfD Kompakt wiedergab:
Jeder darf seine Sexualität frei ausleben und sich frei entfalten — und das ist gut so! Wenn jemand jedoch sein Geschlecht „wechselt”, um dadurch Vorteile zu erlangen, führt er Frauenrechte und selbst Geschlechter-Quoten ad absurdum. Das erkennen sogar die Feministen von EMMA und kritisieren, dass Herr Ganserer alias „Tessa” als Mann einen Frauenquote-Platz im Bundestag in Beschlag nimmt. Noch viel absurder wird die ganze Geschichte, wenn Sportler ihr Geschlecht wechseln. So wurde [Deadname] Thomas — Weltrangplatz 462 im Männerschwimmen nun als Lia Thomas zum Weltrangplatz 1 der Frauen gekürt. Er gewann die 500 m Freistil mit 7 Sekunden Vorsprung.
Der Landtagsabgeordnete Benjamin Nolte antwortete am 14. April 2023 auf einen X-Post von Marvin T. Neumann, in dem dieser Georgine Kellermann erwähnt hatte, mit:
Insgesamt sollte man diesem alten, weißen Mann nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. Es ist doch Sinn und Zweck dieser Kunstfigur, dass sich anständige Menschen über sie aufregen und wertvolle Lebenszeit verplempern.
Der damalige Vorsitzende des Kreisverbands Landshut Bernhard Kranich schrieb am 18. Juli 2023 auf Telegram:
Kein Bild symbolisiert den heutigen Zustand Deutschlands besser als dieses!
”Mit Glied im Bundestag”Tessa Ganserer
Ehemals Mann und Vater, ehemals Landtagsabgeordneter der GRÜNEN in Bayern.
Hat sich als Transvestit auf “Frauenquote” in den Bundestag gemogelt.
Im SHITHOLE BERLIN ist er unter seinesgleichen gut aufgehoben !
Da ist wirklich Hopfen und Malz verloren!
Der Kreisrat in Schwandorf und stellvertretende Schatzmeister des Kreisverbands Schwandorf/Cham Thomas Deutscher schrieb am 25. Juli 2023 auf X:
[Deadname] Kellermann (neuerdings “Georgine”, Reporter und Leiter des WDR-Studios Essen in einem mittlerweile gelöschten Beitrag: da ist wohl kurz die Maske verrutscht.
Der Kreisverband Weiden schrieb am 29. November 2023 auf Telegram: „Will es wirklich eine Frau sein oder nur einen sexuellen Fetisch ausleben?”
[DEADNAME] „TESSA” GANSERER — „PASSEND” GEKLEIDET FÜR DIE SITZUNG IM FAMILIEN(!) AUSSCHUSS. Die Nackt-Bluse als „Arbeitskleidung” des Bundestagsabgeordneten der Grünen, der sich als „Frau” geriert aber juristisch nach wie vor ein Mann ist, würde man eher in einem anderen Milieu vermuten, als bei einer Sitzung ausgerechnet des Familienausschusses des Deutschen Bundestags.
Der Landtagsabgeordnete Daniel Halemba forderte am 26. Februar 2026 auf X zum Deadnaming auf:
Ich schlage der TAZ vor, zu recherchieren, wie Tessa Ganserer, Georgine Kellermann und Nyke Slawik wirklich heißen.
Der damalige innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin Karsten Woldeit repostete am 19. November 2023 einen Beitrag auf X, in dem es hieß:
Da muss ich @Beatrix_vStorch recht geben, es gibt nur zwei #Geschlechter. Jeder #Politiker, der etwas anderes behauptet, sollte seine Koffer packen und sich ins #Schlaraffenland beamen. Und der [Deadname] Ganserer ist natürlich ein #Mann und keine #Frau
Brandenburg
Abschnitt betitelt „Brandenburg“Die damalige Landtagsabgeordnete sowie Landesvorsitzende und heutige Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin sagte während einer Landtagsrede am 13. Dezember 2023:
Ein biologischer Mann, meine Damen und Herren, der Grünen-Bundestagsabgeordnete [Deadname] Ganserer, der sich Frauenkleider anzieht und
(Beifall AfD - Domres [DIE LINKE]: Hören Sie doch auf mit diesem Quatsch!)
nach Internetrecherche mit einer biologischen Frau zusammenlebt bzw. verheiratet ist und mit ihr zwei Kinder hat, ist über die sogenannte Paritätsliste der Grünen in den Bundestag gekommen
[…]
und hat damit einer Frau den Platz weggenommen.
(Hohloch [AfD]: Pfui!)
Das ist Ihre Art von Gleichberechtigung, Gleichbehandlung. Tut mir leid, dafür haben wir kein Verständnis!
Der Beifall durch die AfD und der Zwischenruf des Abgeordneten Dennis Hohloch zeigen die Zustimmung der Fraktion zum Deadnaming und Misgendern durch Bessin.
Der brandenburgische Fraktionsvorsitzende Hans-Christoph Berndt antwortete am 5. Dezember 2024 auf einen Beitrag auf X, in dem ein Foto einer trans Kapitänin bei der Marine mit der Frage „Was soll das sein?” kommentiert wurde, mit: „[Deadname] Kellermann?”
Hamburg
Abschnitt betitelt „Hamburg“Der Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft und parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion Krzysztof Walczak schrieb am 12. April 2024 auf X:
Nyke Slawik (Grüne), biologisch ein Mann, beklagt die 2.000 € Kosten für Namens- und Geschlechtsänderung nach aktuellem Transsexuellengesetz. Weil er seinen Führerschein nicht zahlen konnte, sollen aber jetzt alle mit 10.000 € Bußgeld belastet werden? #Selbstbestimmungsgesetz
Einen Tag später, am 13. April 2024, schrieb Walczak auf X:
Wie Transextremisten ticken, hat der Abgeordnete Nyke Slawik (Grüne) veranschaulicht: Nervige Nachfragen bei der Ausweiskontrolle und zu wenig Geld für den Führerschein werden als Rechtfertigung für den organisierten Kindesmissbrauch durch das #Selbstbestimmungsgesetz genannt.
Der Bundestagsabgeordnete Pierre Lamely sagte am 19. März 2022 bei einer Aschermittwochsrede in Fulda in Bezug auf einen Film mit Robin Williams, in dem dieser einen als Kindermädchen verkleideten Vater spielt:
[Deadname] Ganserer, das ist der Kerl, der über die Frauenliste für die Grünen im Bundesrat einzog und dort seine Rolle als Tessa Ganserer ganz ausgezeichnet spielt. Früher wusste er natürlich schon Verwirrung zu stiften als Mrs. Doubtfire.
Niedersachsen {#niedersachsen}
Abschnitt betitelt „Niedersachsen {#niedersachsen}“Rene Kühn
Abschnitt betitelt „Rene Kühn“Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Regionsfraktion Hannover und Schatzmeister des Kreisverbands Hannover-Land Rene Kühn schrieb am 2. August 2024 auf X:
Ein weiblicher Vorname ändert nichts an dem Fakt, dass #Ganserer über ein männliches Geschlechtsteil verfügt und damit keine Frau ist.
Vanessa Behrendt
Abschnitt betitelt „Vanessa Behrendt“Die Landtagsabgeordnete und Beisitzerin im Landesvorstand von Niedersachsen Vanessa Behrendt antwortete am 15. Juni 2024 auf einen X-Beitrag von Georgine Kellermann, in dem diese ankündigte, einen CSD zu besuchen, mit den Worten:
Ob Herr Kellermann dann mit der Pädophilen-Gruppe “Krumme 13”, die schon mehrfach auf CSD’s vertreten war, die #Vielfalt feiern wird?
Die Landtagsabgeordnete und Beisitzerin im Landesvorstand von Niedersachsen Vanessa Behrendt schrieb am 28. Juni 2024 auf X:
Ganz egal, wie geschmacklos sich #[Deadname] ausstaffiert, er ist und bleibt ein Mann! Die Würde des hohen Hauses wird nicht dadurch verletzt, wenn man dies erkennt und benennt, sondern wenn man Biologie leugnet.
#Solidarität mit @Beatrix_vStorch
Nein zum #Selbstbestimmungsgesetz
Es gibt #nurzwei Geschlechter!
Die Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt schrieb am 6. August 2024 auf X, dass „der Erfinder der Transflagge pädophile Neigungen” habe: „Diese Hintergründe zur #LGBTQ Trans-Ideologie machen den fließenden Übergang zur Pädophilie deutlich erkennbar.” In einem Video, dass sie dazu postete, sagte sie:
Neben mir seht ihr [Deadname], den Erfinder der Pride Flag. [Deadname], der mittlerweile als Monica Helms lebt, hat nach eigenen Angaben in jungen Jahren Unterwäsche von fremden Frauen gestohlen und getragen, sogar die der eigenen Mutter, was ihn über die Maßen sexuell erregt hat. Des Weiteren hat [Deadname] ein Buch geschrieben, einen Roman, bei dem es darum geht, dass ein minderjähriges Mädchen sich in einen wesentlich älteren Mann verliebt, und dieses Mädchen wird auf wundersame Weise keinen Tag älter. Warum ist das wichtig, dass ich euch das sage? Damit man eben sieht: Der Fisch stinkt immer am Kopf.
Die Journalistin Georgine Kellermann antwortete darauf: „Die lügt sich einen zurecht”, woraufhin Behrendt schrieb:
Ganz stark sein. Die Wahrheit kann manchmal weh tun. Aber das muss ich wohl keinem Mann erzählen, der nicht akzeptieren kann, dass er niemals eine Frau sein wird 😉
Nordrhein-Westfalen
Abschnitt betitelt „Nordrhein-Westfalen“Der Kreisvorsitzende von Paderborn Marvin Weber schrieb am 4. April 2023 auf Telegram:
[Deadname] Ganserer, ein Mann, der sich „Tessa” nennt und eine Perücke aufsetzt, ist bei den Grünen über die LGBTQ-Quote und „Transbonus” auf die Liste der Grünen in den Bundestag gewählt worden. Solche Leute gehören nach St. Pauli als Quotentranse oder in psychische Behandlung, aber normalerweise nicht in den Bundestag!
Wie dummdreist und ideologisch verwahrlost diese geistigen Tiefflieger im Bundestag sind, war mir schon seit Jahren klar, doch wie perfide sie dort ihr Zirkuszelt im Sinne dieser Clownsrepublik aufgebaut haben und uns Deutsche jeden Tag aufs Neue blamieren und radikal für 0,1% der geschlechtslosen Vollzeitkastraten an uns vorbei regieren, während bei uns jeden Tag Schwerstkriminelle einwandern, Clans ihr Unwesen treiben, Klaubanden das Hinterland ausplündern, deutsche Rentner in den Mülltonnen nach Kleingeld suchen und unsere Frauen zweimal überlegen, ob sie noch ins Freibad gehen oder abends durch den Park joggen wollen, weil ja der böse „Rechtspopulist” an der Ecke warten könnte, nicht wahr?
Der damalige stellevertretende Vorsitzende der nordrhein-westfälischen AfD-Fraktion sowie stellevertretende Landesvorsitzende Klaus Esser schrieb am 2. September 2023 auf Telegram:
Den grünen Bundestagsabgeordneten Ganserer, der über die Frauenquote auf die grüne Kandidatenliste kam, nach einer solchen Personenstandsänderung dann [Deadname] statt Tessa zu nennen, kann also unter gewissen Umständen teuer werden, wenn der Ampel-Entwurf so verabschiedet wird.
Das Mitglied des Düsseldorfer Stadtrats Andrea Kraljic repostete und kommentierte am 9. März 2024 einen Beitrag auf X, in dem es hieß:
#Frauentag
Was soll der Mist, Ganserer ist ein Kerl, was hat der über Frauen und ihre Probleme zu reden? So verdrängt man auch Frauen aus der Öffentlichkeit.
Kraljic kommentierte:
Und Männer bleiben Männer, auch wenn sie sich Ihr „bestes Stückchen” entfernen lassen! #nurnochAfD #nurzweiGeschlechter
Thüringen
Abschnitt betitelt „Thüringen“Der Kreisverband Nordhausen schrieb am 1. Juli 2022 auf Facebook:
Liebe Freunde, endlich gibt es auch mal gute Nachrichten: Demnächst könnt Ihr einmal pro Jahr euer Geschlecht wechseln!!!! […] Oder als Mann über die Frauenquoten(liste) in den Bundestag einziehen. [Deadname] „Tessa” Ganserer von den Grünen kann da sicher helfend zur Seite stehen…
Björn Höcke
Abschnitt betitelt „Björn Höcke“Der thüringische Fraktions- und Landesvorsitzende Björn Höcke schrieb am 13. April 2022 auf Telegram:
Gesetzt ist, daß wieder eine Frau den Ministerposten bekommen muß. Damit geht Anton Hofreiter wieder einmal leer aus. Längst begriffen hat das sein Kollege Tessa (früher bekannt als [Deadname]) Ganserer, denn als Frau macht man bei den Grünen leichter Karriere. Als Transe steht man bei den Grünen ganz oben in der Minderheitenhierarchie — man ist auch vor jeglicher Kritik gefeit, denn das wäre ja „transphob”! Wer Clownpolitik will, bekommt auch Clownpolitik.
Der thüringische Fraktions- und Landesvorsitzende Björn Höcke schrieb am 16. April 2024 auf Telegram:
Das neue „Selbstbestimmungsgesetz” ist beschlossen und wird von eben jenen Parteien frenetisch bejubelt, welche sich mit Quoten- und Paritätsregeln bislang als Vorreiter der Frauenrechte gegeben haben. Doch von jetzt an dürfen wir unseren Augen nicht mehr trauen, und die Biologie kann per Willenserklärung überlistet werden: Nach Belieben kann von jetzt an jeder Bürger seinen Geschlechtseintrag einmal im Jahr ändern, sogar Eltern ist es erlaubt, beim Standesamt ein anderes als das biologische Geschlecht ihres Kindes eintragen zu lassen. Wer es dann noch wagt, denjenigen mit seinem »alten« Namen anzusprechen, weil er in »Frau Ganserer« noch immer »Herrn Ganserer« sieht, kann zukünftig mit Bußgeldern bis zu 10.000 Euro belegt werden.
Ringo Mühlmann
Abschnitt betitelt „Ringo Mühlmann“Der Landtagsabgeordnete Ringo Mühlmann schrieb am 19. November 2023 auf Facebook:
Die AfD-Abgeordnete von Storch kassierte kürzlich zwei Ordnungsrufe und ein Ordnungsgeld, weil sie den Namen des Abgeordneten Ganserer aussprach, der sich selbst „Tessa” nennt, obwohl er \Deadname] heißt. Ein Einspruch von Storchs wurde zurückgewiesen!
Ganserer hat sich keiner geschlechtsverändernden Operation unterzogen, ist auch juristisch ein Mann. Auf dem Wahlzettel stand sein korrekter Name [Deadname] Ganserer. Männer, die sich als Frauen verkleiden, hat es in vielen Kulturen gegeben — im alten Rom oder heute in Thailand. Nie aber haben sie behauptet, tatsächlich Frauen zu sein.
Das Bundestagspräsidium besteht nun aber darauf: Es handele sich um „Tessa”. [Diesen Wahnsinn will man sogar in Gesetzesform gießen: Künftig soll jeder einmal jährlich sein Geschlecht und seinen Vornamen per einfacher Erklärung wechseln dürfen. Wer denjenigen dann bei seinem alten Namen oder Geschlecht anspricht, den erwarten hohe Bußgelder.
Es wird dringend Zeit für die AfD, um die Prioritäten in unserem Land wieder gerade zu rücken!
Der Landtagsabgeordnete Ringo Mühlmann schrieb am 30. Januar 2024 auf Telegram:
Immer häufiger erleben wir, dass Tatsachen mit Geldstrafen geahndet werden. Auch die AfD-Abgeordnete von Storch bekam das zu spüren, als sie den Grünen [Deadname] Ganserer bei seinem Namen nannte — denn dieser möchte gerne „Tessa” genannt werden.
Der Landtagsabgeordnete Ringo Mühlmann schrieb am 4. Juli 2024 auf Facebook:
Typische Täter-Opfer-Umkehr bei der SPD-nahen „Thüringer Allgemeinen”: Linksextremist [Deadname] T. soll laut Bundesanwaltschaft der brutalen „Hammerbande” um Lina E. angehören. […]
Mitte Dezember konnte [Deadname] T. in Berlin festgenommen werden. In der Haft fiel ihm dann plötzlich ein, dass er „non-binär” sei, sich keinem Geschlecht „zuordne”, sich fortan „Maja” nenne (linke Medien verwenden seitdem konsequent diesen Namen) und „keine Pronomen verwenden” wolle. Deswegen könne er nicht ins vermeintlich furchtbar rückständige Ungarn ausgeliefert werden. Das Bundesverfassungsgericht, besetzt mit von den „bunten” Altparteien handverlesenen Richtern, sah das natürlich ganz genauso — blöd nur, dass [Deadname] T. da bereits ausgeliefert war!
Das soll nun rückgängig gemacht werden — zum Glück werden sich die ungarischen Behörden, die ihre Bürger konsequent vor Extremisten jeder Couleur schützen, nicht auf diesen Gender-Unsinn einlassen. So bleiben der Linkspresse dann nur noch perfide Täter-Opfer-Umkehrungen wie diese hier.
Junge Alternative / Generation Deutschland
Abschnitt betitelt „Junge Alternative / Generation Deutschland“Die Junge Alternative Nordrhein-Westfalen schrieb am 19. Februar 2022 auf Telegram:
+++ Eilmeldung: Frauen haben keinen 🍆! +++
😯 Aktuell wird ein Sturm im Wasserglas von Linken losgetreten, weil [Deadname] Ganserer, der sich selbst Tessa nennt, als Mann angesprochen wurde. [Deadname] trägt Perücke, Kleider und Schminke.
🤔 Vielleicht hat er sich ja einer sog. Geschlechtsumwandlung unterzogen? - Nein!
Oder er hat sich im Pass ein anderes Geschlecht eintragen lassen? - Nein!
Oder er hat seinen Namen rechtlich zu Tessa ändern lassen und beschwert sich deswegen? - Nein!
🔬 An anderer Stelle rufen diese Leute immer: „Vertraut der Wissenschaft!”. Na dann machen wir das doch mal… und was sagt sie uns? Richtig: Frauen haben keine männlichen Geschlechtsteile (dann wären es Männer).
🤦🏻♂️ Nicht nur blenden Linke damit die Biologie aus, sondern hebeln ihre eigenen Frauenquoten aus. Wofür braucht man eine Frauenquote, wenn einfach jeder plötzlich eine Frau sein kann?
Gleichsetzung von LGBTIQ mit Pädophilie; Unterstellung pädosexueller Motive
Abschnitt betitelt „Gleichsetzung von LGBTIQ mit Pädophilie; Unterstellung pädosexueller Motive“Peter Junker
Abschnitt betitelt „Peter Junker“Peter Junker, Mitglied des AfD-Kreisverbands und Gemeinderat in Finsing, wurde für die folgenden Äußerungen beim Parteitag im August 2023 in Magdeburg wegen Volksverhetzung verurteilt. Er hatte gesagt:
Ja, ich habe selber vier Kinder, habe sie Gott sei Dank noch durch die gute Zeit gebracht. Mir wird es ganz schwindelig, wenn ich die jetzt aufziehen müsste. Wenn hier meine vierjährige Tochter hier von einer Drag Queen hier belabert wird, sich ein Drag-Queen-Märchenbuch vorlesen lassen muss und das noch für gut finden muss. Also hier auch mit der Aufklärung von uns zu den Leuten, es gibt keine 132.000 Geschlechter. Es gibt nur zwei Geschlechter, Mann und Frau, ohne Wenn und Aber. [Applaus]
Also schützen wir das Beste, was wir haben, unsere Kinder, unseren Nachwuchs. Schützen wir vor Perversitäten, vor Abartigkeiten, vor staatlich geduldeten Kinderfickern. Das Wort kann ruhig in die Presse, bewusst. [Applaus, aber weniger als zuvor]
Denn mit dieser ganzen Schönfärberei, Gender und Trans und Schwul und alles Mögliche, ist ja alles recht und schön, die sollen doch machen, was sie wollen. Aber nicht wie mit einer Monstranz vor uns herführen und sagen, das ist die Zukunft, das ist das Beste. Nein, bis jetzt gilt immer noch Mann und Frau und wir machen unsere Kinder selber.
Leyla Bilge
Abschnitt betitelt „Leyla Bilge“Leyla Bilge kandidierte im August 2023 für die Liste der AfD zur Europawahl 2024. In der Rede zu ihrer Kandidatur sagte sie:
Aber auch die EU hat unsere Kinder im Blick. Sie ist fest in der Hand einer familien- und wertefeindlichen LGBTQ-Gender-Lobby und sie will uns unsere Kinder entfremden und sie für ihre teuflischen Ideologien einspannen. Wir dürfen unsere Kinder dieser Satansbrut nicht überlassen, liebe Freunde. Im Europaparlament werde ich laut und klar die traditionelle Familie verteidigen und den Schutz unserer Kinder vor Indoktrinierung und der Perversität einer gestörten Teilen pädophilen sogenannten queeren Community schützen.
Leyla Bilge ist stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands Rosenheim.
René Dierkes
Abschnitt betitelt „René Dierkes“Der bayerische Landtagsabgeordnete René Dierkes veröffentlichte am 28. September 2024 auf Telegram einen Beitrag, in dem er LGBTIQ-Personen pauschal mit Pädophilie in Verbindung bringt:
Wenn die nicht pädophil oder anderweitig pervers sein sollen, warum können die dann ihre Finger nicht von Kindern lassen?!
Wir erinnern uns an die Drag-Lesungen in München und anderswo: Gezielt wird die Nähe zu Kindern ab 4 Jahren (!) gesucht, um sie zu indoktrinieren, zu verunsichern und womöglich noch mehr!
Genderpropaganda und Ähnliches gefährdet das Kindeswohl und gehört daher verboten!