Danksagung
Wir danken unseren Projektpartnern Bleibt-stabil, Campact, Frag den Staat, innn.it, dem Postmigrantischen Jurist*innenbund, dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. und Volksverpetzer für ihre Unterstützung dafür, dass sie dieses Gutachten überhaupt erst möglich gemacht haben. Und den vielen Kolleg*innen in der Gesellschaft für Freiheitsrechte — insbesondere auch den Rechtsreferendar*innen und Praktikant*innen —, die dieses Projekt und die Autor*innen persönlich auf vielfältige Weise unterstützt haben.
Wir danken außerdem zahlreichen Expert*innen, Freiwilligen und Organisationen, ohne die das vorliegende Gutachten in dieser Form nicht zustande gekommen wäre; die uns mit ihrem Wissen, ihrer Zeit und ihrem Engagement zur Seite gestanden haben: Robert Andreasch (und A.I.D.A.-Archiv München), Joern Barthel, David Begrich, Jan Beyer, Jan Biehler, A. Blum, Lennart Davidis, Datenzwergin, Benjamin Domjahn, Emily, Ari Gutowsky, Prof. Dr. Sabine_ Hark, M. Heinrich, Madeleine Henfling, Prof. Dr. Mathias Hong, Nestor Hernandez Sousa, Luisa Huber, Jannis, Felix Jochim, Kieran, Johannes Kiess, Heike Kleffner, Anton L., Sina Laubenstein, Prof. Dr. Anna Katharina Mangold, S.L., Prof. Dr. Florian Meinel, Jule Menzinger, Prof. Dr. Helena Mihaljevic, M. Mönnig, Michael Morgenstern, Moya, K. N., Greta Nachtigall, noname4, Mỹ Duyên Nguyễn, Roman Pollinger, Friederike S., Dr. Axel Salheiser, Franziska Schneider, Nikolai Schreiter, Christoph Schulze, Karolin Schwarz, Caroline Solbrig, Dr. Kirill Solovev, Elisabeth Steffen, Felix Steiner, Alexandra T., Lucius Teidelbaum, Lukas Theune, Miriam Thiesen, Ulif, Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky, Noah W., Marco Wanderwitz und Raphael Weiß sowie dem antifaschistischen pressearchiv und bildungszentrum berlin e.V., DISS Duisburg, Juso-Landesverband Saar, LSVD⁺ — Verband Queere Vielfalt, recherche-nord, RIAS e.V. und dem Zentrum für politische Schönheit.
Ebenso danken wir all jenen Expert*innen, Freiwilligen und Organisationen, die uns unterstützt haben und hier nicht namentlich genannt sind, für ihren wichtigen Beitrag.
Und schließlich gehört ein großer Dank den rund 20.000 Spender*innen, deren Zuwendungen dieses Projekt ermöglicht haben, für den großen Vertrauensvorschuss.